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	<title>Arbeitsgemeinschaft Suchtvorbeugung im Kreis Warendorf</title>
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	<description>Suchtprävention, Aufklärung, Hilfe bei Sucht</description>
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		<title>Methodenfortbildung für Lehrkräfte am 23.05.!</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 07:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[„Alkohol“ ist der Deutschen liebste Droge. Auch für viele Kinder und Jugendliche gilt dies und gerade sie trinken oftmals „bis der Arzt kommt“. Im Kreis Warendorf wurden allein im letzten Jahr 73 Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren mit einer Alkoholvergiftung in Krankenhäuser in Ahlen, Beckum, Oelde, Warendorf und Münster eingeliefert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Alkohol“ ist der Deutschen liebste Droge. Auch für viele Kinder und Jugendliche gilt dies und gerade sie trinken oftmals „bis der Arzt kommt“. Im Kreis Warendorf wurden allein im letzten Jahr 73 Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren mit einer Alkoholvergiftung in Krankenhäuser in Ahlen, Beckum, Oelde, Warendorf und Münster eingeliefert.</p>
<p>Die Schülerbefragung der Arbeitsgemeinschaft Suchtvorbeugung aus dem Jahr 2009 hat noch einmal bestätigt, dass Alkohol bei Schülerinnen und Schülern eine wichtige Rolle spielt – sowohl im Freizeitbereich als auch im schulischen Kontext (z.B. auf Klassenfahrten).</p>
<p>Aus diesen Gründen ist es notwendig, Alkoholprävention sowohl im Unterricht als auch im Schulprogrammarbeit fest zu verankern.</p>
<p>Ausgehend von diesen Gegebenheiten laden wir Sie zu einer Fortbildung ein, bei der wir Ihnen erfolgreiche Methoden der Alkoholprävention vorstellen, die Sie zeitnah und „eins zu eins“ in Unterricht und Schule umsetzen können.</p>
<p>Inhaltlich erwartet Sie:</p>
<ul>
<li>Die ausleihbarer Methodenkoffer zur Alkoholprävention mit 4 Methoden, die im Rahmen einer Doppelstunde eingesetzt werden können.</li>
<li>Die Vorstellung eines zweistündigen Alkoholparcours.</li>
<li>Das Projekt Lieber schlau als blau, das an der Fritz-Winter-Gesamtschule als pädagogischer Tag durchgeführt wird</li>
<li>Das Konzept eines Elternabends zur Alkoholprävention, der von der Arbeitsgemeinschaft Suchtvorbeugung entwickelt wurde und bereits mehrmals erfolgreich durchgeführt wurde</li>
<li>Handreichungen für den Umgang mit Alkohol bei Klassenfahrten, die die aktuelle Rechtslage berücksichtigen</li>
<li>Den Radiospot-Wettbewerb zum Thema Alkohol im Kreis Warendorf, der jährlich von der Arbeitsgemeinschaft Suchtvorbeugung in Kooperation mit Radio WAF durchgeführt wird</li>
</ul>
<p>Wie Sie sehen, haben wir für Sie ein umfangreiches und interessantes Programm zusammengestellt. Alle hier präsentierten Elemente können sowohl bei Präventionsprojekten als auch im Unterricht nützlich sein. Einladungen an alle Lehrkräfte sind versendet.</p>
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		<title>Warnung vor Legal Highs</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 09:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Drogenbeauftragte]]></category>
		<category><![CDATA[Legal Highs]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle www.drogenbeauftragte.de (Drogenbeauftragte der Bundesregierung) Das Bundeskriminalamt (BKA) und die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, warnen vor dem Konsum von so genannten „Legal High“- Produkten und weisen auf die mit dem Konsum derartiger Stoffe verbundenen Gesundheitsgefahren hin. Die „Legal Highs“ werden z.B. als „Badesalze“,  „Lufterfrischer“ oder „Kräutermischungen“ deklariert und als angeblich legale Alternative zu herkömmlichen illegalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Quelle <a href="http://www.drogenbeauftragte.de">www.drogenbeauftragte.de</a> (Drogenbeauftragte der Bundesregierung)</p>
<p>Das Bundeskriminalamt (<acronym title="Bundeskriminalamt">BKA</acronym>) und die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, <strong>Mechthild Dyckmans</strong>, warnen vor dem Konsum von so genannten „Legal High“- Produkten und weisen auf die mit dem Konsum derartiger Stoffe verbundenen Gesundheitsgefahren hin. Die „Legal Highs“ werden <abbr title="zum Beispiel">z.B.</abbr> als „Badesalze“,  „Lufterfrischer“ oder „Kräutermischungen“ deklariert und als angeblich legale Alternative zu herkömmlichen illegalen Drogen angeboten. Die harmlos wirkenden Produkte enthalten jedoch meist ebenfalls Betäubungsmittel oder ähnlich wirkende chemische Wirkstoffe, die auf den bunten Verpackungen nicht ausgewiesen werden. Konsumenten rauchen, schlucken oder schniefen die Produkte zu Rauschzwecken.</p>
<p>Dazu erklärt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, <strong>Mechthild Dyckmans</strong>: „Aufgrund der vorliegenden Erkenntnisse müssen wir vor der missbräuchlichen Anwendung aller <abbr title="so genannt">sog.</abbr> &#8216;Legal High&#8217;–Produkte dringend warnen. Mit dem Konsum sind unkalkulierbare gesundheitliche Risiken verbunden.“</p>
</div>
<div>
<p>Dem <acronym title="Bundeskriminalamt">BKA</acronym> wurden Fälle aus ganz Deutschland bekannt, in denen es nach dem Konsum von „Legal High“-Produkten zu teilweise schweren, mitunter lebensgefährlichen Intoxikationen kam. Die meist jugendlichen Konsumenten mussten mit Kreislaufversagen, Ohnmacht, Psychosen, Wahnvorstellungen, Muskelzerfall bis hin zu drohendem Nierenversagen in Krankenhäusern notfallmedizinisch behandelt werden. „Aufgrund der häufig fehlenden Deklarierung der Wirkstoffe“, so der Präsident des Bundeskriminalamts <strong>Jörg Ziercke</strong>, „wissen die Konsumenten nicht, welchen Wirkstoff sie sich in welcher Konzentration zuführen. Daraus ergeben sich unkalkulierbare Gesundheitsgefahren, da Wirkung und Nebenwirkungen der meist unerforschten Substanzen nicht eingeschätzt werden können. Zudem wird die Wirkstoffzusammensetzung eines Produktes oftmals im Zeitverlauf verändert. Konsumenten können dann auch bei wiederholtem Konsum eines bestimmten Produktes nicht mit der gleichen Dosierung und der gewohnten Wirkung rechnen.“</p>
</div>
<div>
<p>Eine weitere Gefahr liegt in der Verharmlosung der meist bunt und flippig präsentierten Produkte, die von Händlern als angeblich legal angepriesen werden. Durch Aufmachung und Vermarktung wird fälschlicherweise der Eindruck erweckt, es handele sich um professionelle Produkte, die keine grob gesundheitsgefährdenden Stoffe enthalten. Vor allem auf junge Menschen wirkt dies attraktiv und unverfänglich.</p>
</div>
<div>
<p>Der Umgang mit solchen Produkten ist jedoch nach dem Betäubungsmittelgesetz strafbar, sofern sie Betäubungsmittel enthalten. Sind ähnlich wirksame Substanzen enthalten, die nicht als Betäubungsmittel eingestuft sind, gelten bei einer pharmakologischen Wirkung des Produktes die Bestimmungen und Strafvorschriften des Arzneimittelgesetzes.</p>
<p>Zum Download: <a href="http://drogenbeauftragte.de/fileadmin/dateien-dba/Presse/Pressemitteilungen/Pressemitteilungen_2010/101220_Warnung_LegalHighs_Pressemitteilung.pdf">Legal Highs Pressemitteilung BKA und Drogenbeauftragte der Bundesregierung</a></p>
</div>
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		<title>Elternabend zum Thema Alkohol am 26.03.</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 15:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 26.03.2012 findet im Gymnasium Johanneum, Schloß Loburg , 48346 Ostbevern, ab 19 Uhr ein Informationsabend für Eltern der  SchülerInnen aus der Jahrgangsstufe 8 &#38; 9 statt. Referenten sind Gabriele Wessel, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien des Kreises Warendorf sowie Manfred Gesch, Fachstelle für Suchtvorbeugung, Drogenberatung Ahlen. Nachfolgend der Ablauf unseres zweistündigen Elternabends zum Thema „Eltern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26.03.2012 findet im Gymnasium Johanneum, Schloß Loburg , 48346 Ostbevern, ab 19 Uhr ein Informationsabend für Eltern der  SchülerInnen aus der Jahrgangsstufe 8 &amp; 9 statt. Referenten sind Gabriele Wessel, Amt für Kinder, Jugendliche und Familien des Kreises Warendorf sowie Manfred Gesch, Fachstelle für Suchtvorbeugung, Drogenberatung Ahlen.</p>
<p>Nachfolgend der Ablauf unseres zweistündigen Elternabends zum Thema „Eltern stark machen – Erziehungsfragen rund um das Thema Alkohol“.</p>
<p>Der Ablauf sieht wie folgt aus:</p>
<ul>
<li>Polarisierungsübung: „Sucht – keine Sucht“</li>
<li>Suchtentwicklung und Suchtverlauf</li>
<li>Ergebnisse aus der Schülerbefragung zum Konsumverhalten aus dem Jahr 2009</li>
<li>Alkohol und Jugendschutz – Altersfreigabe bei Getränken</li>
<li>Was verhindert Sucht?</li>
<li>Wie können wir unsere Kinder gegen Sucht und Drogen schützen?</li>
<li>Übung: „3 positive Eigenschaften“</li>
<li>Rückmeldebogen</li>
</ul>
<p>Der Inhalt ist sowohl als zweistündiger Informationsabend für Eltern und Erzieher als auch als zweistündige Multiplikatorenschulung buchbar. Multiplikatoren sind nach der Schulung in der Lage, den Elternabend selbstständig durchzuführen. Die entsprechenden Materialien können über die Fachstelle für Suchtvorbeugung ausgeliehen werden.</p>
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		<title>K.O.-Tropfen &#8211; NEIN DANKE!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 14:13:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Merkblatt KO-Tropfen Was können Sie tun? Lassen Sie Ihr Glas oder Ihre Flasche nie unbeobachtet. Besprechen Sie sich mit FreundInnen, dass Sie gegenseitig auf Ihre Gläser achten. Wenn Sie mit FreundInnen ausgehen, dann gehen sie auch gemeinsam wieder nach Hause. Nehmen Sie nur Getränke an, deren Weg Sie von der Theke an verfolgt haben. Seien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Merkblatt KO-Tropfen</p>
<p>Was können Sie tun?</p>
<ul>
<li>Lassen Sie Ihr Glas oder Ihre Flasche nie unbeobachtet.</li>
<li>Besprechen Sie sich mit FreundInnen, dass Sie gegenseitig auf Ihre Gläser achten.</li>
<li>Wenn Sie mit FreundInnen ausgehen, dann gehen sie auch gemeinsam wieder nach Hause.</li>
<li>Nehmen Sie nur Getränke an, deren Weg Sie von der Theke an verfolgt haben.</li>
<li>Seien Sie sich bewusst, dass die Täter sowohl Fremde als auch Freunde sein können.</li>
<li>Zögern Sie nicht, die Disco oder eine Feier zu verlassen, wenn Sie sich dort nicht sicher fühlen.</li>
<li>Wenden Sie sich bitte an das Personal oder an Freundinnen und Freunde, wenn Ihnen in der Disco, der Kneipe oder auf der Party plötzlich übel, schwindelig oder dämmerig wird.</li>
</ul>
<p>Wie merkt man, dass KO-Tropfen eingesetzt wurden? Zeichen für eine Vergiftung durch KO-Tropfen können sein:</p>
<ul>
<li>plötzliche Übelkeit und/oder Schwindelgefühl</li>
<li>Wahrnehmungsschwierigkeiten</li>
<li>Dämmerzustand (z.B. &#8216;wie in Watte gepackt&#8217;)</li>
<li>Gefühle der Willenlosigkeit</li>
<li>Einschränkung der Beweglichkeit bis hin zu Reglosigkeit</li>
<li>Erinnerungsstörung bis hin zu zeitweiligem Erinnerungsverlust</li>
</ul>
<p>Tipps zur Soforthilfe:</p>
<ul>
<li>Wenn die Person nicht ansprechbar oder bewusstlos ist, muss sofort ein Notarzt alarmiert werden. Es besteht möglicherweise Lebensgefahr.</li>
<li>Bei Gewalttaten: zögern Sie nicht die Polizei zu rufen (110), sie kann zur Beweisaufnahme eine sofortige Untersuchung im Krankenhaus veranlassen.</li>
<li>Die Notrufnummern funktionieren auch, wenn das Handy kein Guthaben mehr hat.</li>
<li>Da die KO-Tropfen nur bis maximal 8 bis12 Stunden nach Einnahme nachweisbar sind, ist es sinnvoll, Urin in einem sauberen Glas kühl aufzubewahren und schnell untersuchen zu lassen.</li>
</ul>
<p>Bei weiteren Fragen können Sie sich an die Frauenberatungsstellen in Ihrer Nähe wenden; oder an:</p>
<p>den Frauen-Notruf Münster 0251-34443.</p>
<p>Unter <a href="http://www.ko-tropfen-nein-danke.de/welcome.0.html">http://www.ko-tropfen-nein-danke.de/welcome.0.html</a> finden Sie ebenfalls wertvolle Informationen.</p>
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		<title>Drogentodeszahlen 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 14:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter nachfolgendem Link hat die Drogenbeauftragte der Bundesregierung die Zahlen der Todesopfer in Folge von Drogen veröffentlicht. http://www.drogenbeauftragte.de/drogen-und-sucht/illegale-drogen/heroin-und-andere-drogen/legal-highs.html &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter nachfolgendem Link hat die Drogenbeauftragte der Bundesregierung die Zahlen der Todesopfer in Folge von Drogen veröffentlicht. <a href="http://www.drogenbeauftragte.de/drogen-und-sucht/illegale-drogen/heroin-und-andere-drogen/legal-highs.html">http://www.drogenbeauftragte.de/drogen-und-sucht/illegale-drogen/heroin-und-andere-drogen/legal-highs.html</a> &#8230;</p>
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		<title>Dampf statt Rauch – „Gesunde“ E-Zigarette?</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 14:04:44 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben ein neues Thema auf unserer Seite im Bereich Themen verankert. http://suchtvorbeugung-waf.de/?page_id=368 &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben ein neues Thema auf unserer Seite im Bereich Themen verankert.</p>
<p><a href="http://suchtvorbeugung-waf.de/?page_id=368">http://suchtvorbeugung-waf.de/?page_id=368</a> &#8230;</p>
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		<title>Papilio-Fortbildung für Erzieherinnen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 13:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Zusammen mit Kindergärten wurde das Präventionsprogramm PAPILIO für den Kindergartenbereich entwickelt. Es senkt nachweislich Verhaltensauffälligkeiten bei Kindergartenkindern und steigert deren sozial-emotionale Kompetenz. Damit setzt es frühzeitig an, um gegen die Entwicklung von Sucht und Gewalt zu schützen. PAPILIO erweitert die Kompetenzen von Erzieherinnen und Erzieher um aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und präventive Bausteine in der pädagogischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zusammen mit Kindergärten wurde das Präventionsprogramm PAPILIO für den Kindergartenbereich entwickelt. Es senkt nachweislich Verhaltensauffälligkeiten bei Kindergartenkindern und steigert deren sozial-emotionale Kompetenz. Damit setzt es frühzeitig an, um gegen die Entwicklung von Sucht und Gewalt zu schützen. PAPILIO erweitert die Kompetenzen von Erzieherinnen und Erzieher um aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und präventive Bausteine in der pädagogischen Arbeit. Zentrale Vermittlungsperson sind Sie als Erzieherin oder Erzieher. Darüber hinaus  steigert das Programm – das ist eines der Ergebnisse der PAPILIO-Studie – die Arbeitszufriedenheit im Kindergarten.</p>
<p>Unterstützt wird die Papilio-Ausbildung auf Kreisebene durch den PAPILIO e.V. in Augsburg, das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, die Barmer GEK NRW, den Rotary-Club Warendorf, das Amt für Kinder, Jugendliche und Familien des Kreises Warendorf sowie der Fachstelle für Suchtvorbeugung des Arbeitskreises Jugend- und Drogenberatung im Kreis Warendorf e.V.</p>
<p>Geleitet wird die Fortbildung von Manfred Gesch, Leiter der Fachstelle für Suchtvorbeugung. Er ist Sozialpädagoge, Psychodramaleiter und zertifizierter PAPILIO-Trainer.</p>
<p>Die Papilio-Fortbildung gliedert sich in zwei Abschnitte – das Basis- und das Vertiefungsseminar. Im Basisseminar werden theoretische Kenntnisse vermittelt, entwicklungsförderndes Erziehungsverhalten reflektiert, kindorientierte Maßnahmen vorgestellt und begleitende Elternarbeit erlernt. Es umfasst drei ganze und vier halbe Ausbildungstage. Im Vertiefungsseminar werden, nach der Einführung von Papilio im Kindergarten, Theorie und Praxis eng miteinander verknüpft.  Begleitend zu dem zweitägigen Seminar wird individuelles Coaching in Form von Praxisberatung und kollegialer Supervision angeboten.</p>
<p>In allen Seminaren werden Dokumentationsverfahren vermittelt, die einen wichtigen Baustein zur Qualitätssicherung in der Kindergartenarbeit darstellen. Aus diesem Grund ist es notwendig, dass mindestens zwei KollegInnen einer Einrichtung an der Fortbildung teilnehmen. Aber auch eine Schulung für eine komplette Kindertageseinrichtung ist möglich.</p>
<p>Die Teilnehmerzahl ist beschränkt auf 12 Personen. Die Teilnahme erfolgt nach Anmeldungseingang. Die Kursgebühren werden, bis auf einen Eigenanteil der Teilnehmenden in Höhe von 120 Euro, von der BARMER übernommen. Der Eigenanteil ist auf das im Anmeldebogen ausgewiesene Konto zu überweisen. Anmeldeschluss für die Teilnahme ist der 28. September 2012.</p>
<p>Weitere Informationen erhalten Sie über die Fachstelle für Suchtvorbeugung, Königstraße 9, 59227 Ahlen, Tel.: 02382-918 690, E-Mail: <a href="mailto:gesch@drobs-online.de">gesch@drobs-online.de</a> oder über das Internet <a href="http://www.papilio.de">www.papilio.de</a>.</p>
<p>Information: <a href="http://suchtvorbeugung-waf.de/wp-content/uploads/2012/03/Faltblatt.pdf">Unser Faltblatt zur Fortbildung erhalten Sie hier.</a></p>
<p>Anmeldung: <a href="http://suchtvorbeugung-waf.de/wp-content/uploads/2012/03/Anmeldeformular-ErzieherInnenfortbildung-NRW.pdf">Download des Anmeldeformulars hier.</a></p>
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		<title>Wir twittern</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 07:51:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach unserer Facebookseite haben wir nun einen Twitter-Auftritt angekoppelt. Das bedeutet, dass alle Neuigkeiten und Informationen, die wir im Facebook veröffentlichen, zeitgleich bei Twitter gepostet werden. www.twitter.com/suchtvorbeugung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach unserer Facebookseite haben wir nun einen Twitter-Auftritt angekoppelt. Das bedeutet, dass alle Neuigkeiten und Informationen, die wir im Facebook veröffentlichen, zeitgleich bei Twitter gepostet werden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-252" title="twitter" src="http://suchtvorbeugung-waf.de/wp-content/uploads/2012/03/twitter.jpg" alt="" width="435" height="389" /></p>
<p><a href="http://www.twitter.com/suchtvorbeugung">www.twitter.com/suchtvorbeugung</a></p>
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		<title>Jetzt im Facebook</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 07:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während unsere neue Internetseite wächst, haben wir eine Seite im Facebook gegründet. Fortan werden alle Neuigkeiten auch dort zu lesen sein und wir werden mit unserer Aufklärung in den Sozialen Netzwerken fortfahren. Wir würden uns freuen, wenn Ihr bzw. wenn Sie unsere Seite &#8220;liken&#8221; und &#8220;sharen&#8221;. http://www.facebook.com/pages/Suchtvorbeugung-Kreis-Warendorf/251324438289140]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während unsere neue Internetseite wächst, haben wir eine Seite im Facebook gegründet. Fortan werden alle Neuigkeiten auch dort zu lesen sein und wir werden mit unserer Aufklärung in den Sozialen Netzwerken fortfahren. Wir würden uns freuen, wenn Ihr bzw. wenn Sie unsere Seite &#8220;liken&#8221; und &#8220;sharen&#8221;.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-247" title="facebook" src="http://suchtvorbeugung-waf.de/wp-content/uploads/2012/03/facebook.jpg" alt="" width="434" height="389" /></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/pages/Suchtvorbeugung-Kreis-Warendorf/251324438289140">http://www.facebook.com/pages/Suchtvorbeugung-Kreis-Warendorf/251324438289140</a></p>
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